KaPet - Klaus Peter Kieseling

 
 

Warum gibt es hier was zu sehen ...

KaPet ist Lebenskünstler... alles ist Kunst, man muss sie nur erkennen.

Klaus Peter Kieseling träumte wiederholt davon, von Aliens aus dem Sternhaufen Messier 67 entführt worden zu sein. Die Träume waren so real, dass er Bilder der dort lebenden Tiere und Menschen anfertigen konnte. Dort sind sie cybernetic organism, also Cyborgs. Auch die gigantischen Rundhäuser und märchenhaften Landschaften haben es in der Erinnerung KaPet angetan. Seht hier die Bilder!


Dort auf den Planeten hat sich schönes, schauriges, schreckliches und Erinnerenswertes abgespielt, wovon hier berichtet werden soll.


Seht hier die Bilder!


Das Warum .......

"Jeder Traum ist ein Fenster zu unbekannten Welten. Glaube an deine Visionen und lass deine Fantasie fliegen. Auch wenn die Wahrheit manchmal unergründlich ist, erinnere dich daran, dass du die Kontrolle über deine eigene Geschichte hast. Bleibe neugierig und offen für das Unbekannte, denn wer weiß, welche außergewöhnlichen Abenteuer noch auf dich warten."



Künstler Vita:


Ein Künstler mit einer Leidenschaft für Fotografie, Grafikdesign, Geschichtenerzählen und Roman schreiben. Mit vielen Jahren Erfahrung in der Kunstwelt hat er eine einzigartige Perspektive entwickelt, die von seinen wiederholten Träumen von außerirdischen Entführungen aus dem Sternhaufen Messier 67 inspiriert wurde. Seine Fähigkeit, Bilder der dort lebenden cybernetischen Organismen, den Cyborgs, zu erschaffen, hat ihm internationale Anerkennung eingebracht.

Seht die Welt durch meine Augen - KaPet

ein Projekt von 2025: „Die Gedanken in meinem Kopf...“

In meinem Kopf, da blühen Farben,

Ein Regenbogen, der nie kann darben.

Gedanken tanzen, wild und frei,

Wie Schmetterlinge, die fliegen vorbei.


Ein Lächeln hier, ein Traum dort,

Ein Funken Freude an jedem Ort.

Die bunten Dinge, sie sprudeln hervor,

Ein Kaleidoskop, ein kreatives Tor.


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Eine Ausstellung über die Stille nach dem Applaus

Der Vorhang fällt. Das Licht erlischt. Der letzte Applaus verklingt in den Rängen – und zurück bleibt der Mensch hinter der Bühnenfigur.

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ein Projekt von 2026: „after work - Künstler nach dem Auftritt“

In "Aufgeräumtes im Zwangskasten" gebannt,

verstörende Figuren, tief im Verstand.

Zwangsjacke der Ängste, düster und wild,

die Psyche erkunden, das Unheimliche gilt.


Die düsteren Farben, die Monster und mehr,

entführen den Geist in eine Welt voller Heer.

Die Abgründe der Seele, in Bildern vereint,

die dunkelsten Seiten, die in uns erscheint.


In jedem Gemälde, ein Schrei nach Versteh'n,

die Ängste und Sorgen, im Dunkel vergeh'n.

Doch in dieser Ausstellung, die Psyche erwacht,

das Unheimliche erkunden, bei Tage und Nacht.

ein älteres Projekt: „Aufgeräumtes im Zwangskasten“

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